Rechtliches / Abdeckung durch rechnungenXYZ

Es ist nicht nur wichtig, dass eine Software stabil und zuverlässig läuft und bentzerfreundlich aufgebaut ist. Ebenso wichtig ist, dass sie den Anwender bezgl. geltendem Recht zuverlässig unterstützt und entlastet. Hier sind einige Punkte, von denen viele nicht wissen, dass sie schon lange rechtlicht verbindlich sind und die mit der rechnungenXYZ perfekt abgebildet und erfüllt werden:

Rapportwesen / Arbeitszeitdokumentation

Erleichtere Deinem Arbeitgeber, das Gesetz bezgl. Arbeitszeiten einzuhalten. Nimm ihm die Arbeit zur Arbeitszeiterfassung ab und erstelle in Sekundenschnelle, mit einfachem Start- / Stop-Knopf, den Rapport, den er braucht. Er wird rechtsgültig auf jeder Rechnung mitgeliefert.

Hier die gesetzliche Grundlage:

Auszug (Quelle https://www.hensche.de/)

…Ei­ne Vor­schrift zur Ar­beits­zeit­do­ku­men­ta­ti­on enthält auch § 17 Abs.1 Min­dest­l­ohn­ge­setz (Mi­LoG). Da­nach sind Ar­beit­ge­ber ver­pflich­tet, die Ar­beits­zei­ten ziem­lich um­fas­send zu do­ku­men­tie­ren, nämlich

  • Be­ginn,
  • En­de und
  • Dau­er der tägli­chen Ar­beits­zeit.

Die­se Pflicht be­trifft al­ler­dings nicht sämt­li­che Ar­beit­neh­mer­grup­pen, son­dern nur ge­ringfügig beschäftig­te Ar­beit­neh­mer (“Mi­ni­job­ber”) im Sin­ne von § 8 Abs.1 Vier­tes Buch So­zi­al­ge­setz­buch (SGB IV) so­wie Be­rufs­grup­pen, bei de­nen Schwarz­ar­beit stärker als an­ders­wo ver­brei­tet ist, nämlich die in § 2a Schwarz­ar­beits­bekämp­fungs­ge­setz (Schwarz­ArbG) ge­nann­ten Bran­chen. Das sind u.a. Bau­ar­beit­neh­mer, Gaststätten- und Ho­tel­an­ge­stell­te, Gebäuderei­ni­ger und Spe­di­ti­ons- und Trans­port­ar­bei­ter. …

 

Rechtskomforme Rechnung / Pflichtangaben

rechnungenXYZ entspricht der europäischen Gesetzgebung betreffend zwingend auszuweisenden Angaben auf einer Rechnung.

Pflichtangaben sind z.B. hier nachzulesen. Überdies wird ab Version 3.72 von rechnungenXYZ der Satz “Kein Steuerausweis aufgrund der Anwendung der Kleinunternehmerregelung (§ 19 UStG)” bei MwSt. 0% explizit gedruckt. Das ist zwar rechtlich nicht zwingen, ist aber dann explizit auch so ausgewiesen.

Sämtliche zusätzlichen Angaben oder je nach Branche üblichen Ergänzungen können als Standardtext in z.B. den AGBs oder den Hinweisen unter “Weit. Befehle” — “Preisliste und Briefkopf” — “Texteditor” standardmässig hinterlegt werden.

 

Hinweise zum crawlen (Spider, WebBot, maschinellem durchsuchen)

Um gesetzlich auf der Sicheren Seite zu sein, solltest Du Dir crawlen als “grundsätzlich gesetzlich ohne Einverständnis vom Webseitenbetreiber als nicht zulässig” einstuffen. Falls Du die Funktionen nutzt, tust Du diese auf eigenes Risiko. Das progammieren eines Crawlers ist nicht verboten, der Einsatz ohne Einwilligung jedoch meistens schon. Einen guten Beitrag habe ich hier gefunden:

forschung-und-lehre.de

Fazit von forschung-und-lehre.de (Quelle: forschung-und-lehre.de)

Im Regelfall ist Web Scraping für die empirische Forschung rechtlich zulässig. Die Nutzungsbedingungen, die häufig verwendet werden, ändern daran nichts. Anders sieht es mit technischen Sperren aus, die nicht umgangen werden dürfen.

Wer sicher gehen will, kann den Hersteller der Datenbank um Erlaubnis fragen und sich diese – am besten in Textform (zum Beispiel per E-Mail) – geben lassen. In Zweifelsfällen beraten die Rechtsabteilungen der Forschungseinrichtungen.

Die grossen Suchmaschinen machen es sich eigentlich einfach:
Auf jeder Webseite, die durchsucht werden darf, gibt es eine einfache Textdatei, die robots.txt, die die entsprechenden Berechtigungen erteilt. Einen interessanten Beitrag habe ich hier gefunden.